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Wie zwischen Himmel und Erde
(Flucht aus Tibet)

Kino-Start:
Deutschland 31. Mai 2012
Schweiz: 19. Juli 2012

2012, Deutschland/Schweiz

«Die junge Medizinstudentin Johanna will hoch hinaus: In Tibet möchte sie einen Achttausender bezwingen. Doch die schneebedeckten Gipfel scheinen unüberwindbar, das Land ist riesig, die tibetische Kultur voller Geheimnisse. Da macht Johanna auf einer ihrer Trekkingtouren eine Entdeckung, die ihr Leben von Grund auf verändert. Und so ist sie bald auf einer abenteuerlichen Reise hoch oben im Himalaya unterwegs – denn laut eines Orakels muss der «Goldene Junge», der als legitimer Nachfolger des Dalai Lama gilt, ausser Landes gebracht werden...

Johanna, die sich von der ahnungslosen Touristin zur entschlossenen Aktivistin wandelt, wird von einer der stärksten Darstellerinnen ihrer Generation gespielt: Hannah Herzsprung. An ihrer Seite überzeugen unter anderen Carlos Leal und Yangzom Brauen. Regisseurin Maria Blumencron, die in «Escape from Tibet» Elemente ihrer eigenen Biografie verarbeitet, gelingt ein wunderbarer Spielfilm mit grossartigen Landschaftsaufnahmen - eine magische Reise in die Kulisse tibetischer Klöster und die Bergwelt des Himalayas, mitten hinein in das grosse Lebens-Abenteuer einer aussergewöhnlichen Frau.

Stab: Regie: Maria Blumencron; Drehbuch: Maria Blumencron, Karl-Dietmar Möllner-Nass, Kamera: Jörg H. Schmidt-Reitwein, Produktionsdesign: Gerald Damovsky, Musik: Peter Scherer
Cast: Hannah Herzsprung, David Lee McInnis, Pema Shitsetsang, Yangzom Brauen, Sangay Jäger, Lucas K. Peterson, Carlos Leal, Mona Petri

 

Pilot-Dreh im Januar 2012

Für einmal muss er eine ernste Rolle spielen. Der Schauspieler Mike Müller spielt in einer neuen Serien-Piloten für SRF den Titelhelden. Als Ex-Polizist begibt er sich auf Verbrecher-Jagd und kriegt sich dabei immer wieder mit seiner Partnerin in die Haare.

Gespielt wird seine Ex, die eine Kommissarin ist, von Isabelle Schmid, Regisseur Markus Fischer (Tatort, Hunkeler, Marmorera uva.) wird den Familienkrimi mit seiner Produktionsfirma snakefilm GmbH produzieren. Die Pilotfolge wird von dem Schweizer und Wahlberliner Marc Ottiker (Halbe Miete) inszeniert. 2011 gewann snakefilm den Schweizer Fernsehpreis für den Film «Hunkeler und der Fall Livius». 

 

 

 

 

Schweizer Fernsehfilmpreis für «Hunkeler und der Fall Livius»

Der Zürcher Filmer Markus Fischer («Marmorera») erhält den erstmals im Rahmen der Solothurner Filmtage 2011 vergebenen Schweizer Fernsehfilmpreis. Die mit 20'000 Franken dotierte Auszeichnung bekommt er für seinen Film «Hunkeler und der Fall Livius».

Fischer hat den Film zusammen mit den Schweizer Fernsehen produziert. Regie führte Stefan Jäger. Nach der Preisverleihung am Freitag Vorabend hatte Fischers neuer Film «Silberkiesel – Hunkeler tritt ab», der für den Prix du Public nominiert ist, Premiere. Es ist dies Fischers vierte «Hunkeler»- Verfilmung nach «Tod einer Ärztin», «Hunkeler macht Sachen» und «Hunkeler und der Fall Livius».

An letzterem lobt die Jury die gelungene Kombination «aus handwerklich überzeugender Unterhaltung mit einer nuancierten Darstellung von Geschichte, Ethik und aktuellen Auseinandersetzungen im Dreiländereck», wie die Preisstifterin, die Verwertungsgesellschaft Swissperform, am Freitag mitteilte. Der Schweizer Fernsehfilmpreis besteht seit 2001 und wird 2011 erstmals im Rahmen der Solothurner Filmtage verliehen. (Text: Aargauer Zeitung)

 



Regisseurin Maria Blumencron


Kameramann Jörg Schmidt-Reitwein


Filmaufnahmen im Hochland Ladakh in Nordindien

 

Kinospielfilm «Flucht aus Tibet» in Postproduktion

In Zusammenarbeit mit kickfilm aus München produziert snakefilm den Kinospielfilm «Escape from Tibet – Flucht aus Tibet».

Im November 2010 wurden in den Schweizer Hochalpen, Szenen gedreht, die im Himalayagebirge spielen. Locations sind die Kleine Scheidegg, der Eigergletscher, das Jungfraujoch und Höhlen am Thunersee. Im Dezember folgten Studiodrehs in der Region München.

«Escape from Tibet – Flucht aus Tibet» erzählt die abenteuerliche Geschichte der jungen deutschen Medizinstudentin Johanna (Hannah Herzsprung). Auf ihrer Bergsteigertour im Tibet wird sie mit dem tragischen Schicksal tibetischer Flüchtlinge konfrontiert und schliesst sich der Gruppe an, die sich auf den Weg über das eisige Hochgebirge des Himalaya machen.

Vor und hinter der Kamera

In den Hauptrollen agieren Hannah Herzsprung (D, Preisträgerin des Bambi 2010 als beste Schauspielerin national), Sangay Jäger (CH), Yangzom Brauen (CH), Carlos Leal (CH), Mona Petri (CH), Pema Shitsetsang (CH), David LeeMcInnis (USA), Lucas K. Peterson (USA), Jon Yang (UK), Marcello Montecchi (CH), Max Sartore (CH), Tundup Norboo Tomtom (IN), Sonam Norbu Gaphel (NEP), Tenzin Dolkar Lama (NEP), Céline Pelmo Ulm (CH).

Regie führt Maria Blumencron (A), die sich selbst für tibetische Flüchtlingskinder engagiert und im Jahr 2000 für den ZDF-Dokumentarfilm «Flucht über den Himalaya» einen Flüchtlingstrek mit der Kamera begleitete. Sie ist auch Autorin zahlreicher Bücher zum Thema.